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Heimaturlaub


Wie einige von euch bereits mitbekommen haben, bin ich seit dem 03.07.2018 wieder in Deutschland bzw. genauer gesagt in meiner Heimatstadt Castrop-Rauxel.

Der ein oder andere spekulierte bereits über die möglichen Gründe dafür und ob irgendetwas vorgefallen ist. Die Frage, ob ich meine Reisepläne in Gänze begraben habe, um nun lieber die restliche Zeit meines unbezahlten Urlaubes zuhause zu verbringen, tauchte auch schon auf.

First things first … ES GEHT MIR GUT und ich habe auch nicht vor die verbleibenden acht Monate zuhause zu verbringen 😉

Jedoch verspürte ich in den letzten Wochen häufiger die Lust mal wieder zuhause „Hallo“ zu sagen, um beispielsweise meine Oma zu besuchen, welche, nach dem Tod meines Opas, nun leider ebenfalls schwer erkrankt ist.

Des Weiteren lockte mich natürlich auch das bereits seit einiger Zeit sehr geniale deutsche Sommerwetter. Gerade im tristen Grau in Grau des peruanischen Winters, an der Küste von Lima, kam in den letzten Tagen echter Neid auf  🙂

Anfang August geht es dann jedoch wieder weiter. Entgegen meinen Plänen ist Neuseeland erst einmal aufgeschoben, jedoch nicht aufgehoben.

Meine aktuelle Planung sieht für August einen Besuch in Georgien vor. Ein Land, was ich bisher so gar nicht „auf dem Schirm“ hatte, welches jedoch durch verschiedene Fotoreportagen des neuseeländischen Fotografen Amos Chapple (hier & hier & hier & hier) meine Neugier geweckt hat.