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Annapurna Circuit

Eine Wanderung durch alle Klimazonen


Ich hatte viel im Vorfeld meiner Reise über die so atemberaubende Natur des Himalaya Gebirges gelesen und in der einen oder anderen Fotoreportage gesehen.

Auf unserer Erde gibt es vierzehn Berge, welche die Höhe von 8.000 Meter überschreiten. Zehn von diesen vierzehn sogenannten „Achttausendern“ befinden sich im Himalaya Massiv in Nepal, Tibet (China) und Pakistan. Daher wird diese Region zu Recht auch als das Dach der Welt bezeichnet. Platz Nr. 1 hält hierbei unangefochten der auf der Grenze zwischen Nepal und Tibet (China) befindliche Mount Everest, mit seinen 8.848 Metern.

Vorsicht, jetzt wird’s klugscheißerisch …. laut Wikipedia ist der Name Himalaya übrigens eine Zusammensetzung aus den alt-indischen Worten hima (auf Deutsch „Schnee“) und alaya (auf Deutsch „Ort, Wohnsitz“). Also quasi frei übersetzt „die Heimat / der Wohnsitz des Schnees).

Um zumindest einen kleinen Teil dieser Bergwelt zu erleben, muss man jedoch etwas aus seiner Komfortzone. Das hieß für mich konkret, sich auf eine mehrtägige Wanderung zu begeben.

Nun stellte sich mir jedoch die Frage, welche Region des Himalaya Gebirges möchte ich gerne sehen.

Zur Auswahl standen:

  • Eine Wanderung zum Everest Base Camp
  • Eine Wanderung zum Annapurna Base Camp
  • Eine Wanderung um das Annapurna Bergmassive herum (sogenannter Annapurna Circuit)

Das Everest Base Camp klang erst mal sehr verlockend. Vor dem höchsten Berg der Erde zu stehen – schon ein sehr geiler Gedanke! Aber … der Trek beginnt erst ab Lukla. Um nach Lukla zu kommen muss man fliegen und es besteht die Gefahr, dass Lukla (aufgrund seiner Lage, den sehr launischen Wetterbedingungen und der äußerst berüchtigten Landepiste) mehrere Tage nicht angeflogen werden kann. Das hieße schlicht und ergreifend, es könnte die Gefahr bestehen, dass ich festsitzen würde und schlimmstenfalls meinen Weiterflug in den Oman nicht erreichen könnte. Somit kam dieser Trek für meine aktuelle Reise leider nicht in Frage.

Nun ja, aufgeschoben ist allerdings nicht aufgehoben. Vielleicht ergibt sich später nochmal diese Möglichkeit.

Somit blieb die Annapurna Region. Hier fiel schließlich die Entscheidung, den Annapurna Circuit zu wandern.

Vom Annapurna Circuit habe ich gelesen, dass dieser sehr abwechslungsreich sein soll und man mit einer Menge atemberaubender Ausblicke belohnt werden würde. Die gut ausgebaute Infrastruktur (Unterkünfte & Verpflegungsmöglichkeiten) auf diesem Trek kommt mir, als absoluter Wanderanfänger, ebenfalls sehr gelegen.

Die nötigen Wanderpermits habe ich mir in Kathmandu besorgt.

Am 20.10.18 ging es schließlich in das ca. 200 Kilometer entfernte Pokhara (zweitgrößte Stadt des Landes). Aufgrund der absolut katastrophalen Straßenverhältnisse, beginnt das Abenteuer bereits hier mit einer 8 – 9 stündigen Busfahrt.

Von Pokhara ging es am frühen Morgen des folgenden Tages (21.10.18) mit einem ziemlich überladenen Klapperbus weitere 4 Stunden über Stock und Stein nach Besisahar. Besisahar ist der offizielle Startpunkt des Annapurna Circuit Trek.

Leider führen die ersten zwei Tagesetappen dieses Treks entlang einer seeeeehrrrr staubigen Piste, welche regelmäßig mit Jeeps befahren wird und somit das Ganze zu einer eher staubtrockenen Erfahrung machen würden.

Daher entschied ich mich, zusammen mit vielen anderen meiner Mitwanderer, sich zwei bis drei Tagesetappen zu ersparen und sich einen Allrad-Jeep zu mieten, welcher uns von Besisahar das Tal hinaufbringt. Das Ziel dieser Fahrt sollte der 55 Kilometer von Besisahar entfernte Ort Chame sein. Spätestens ab dort sollte der Wanderweg, abseits von der staubigen Jeep-Piste, in landschaftlich deutlich schöneren Gegenden verlaufen.

Wie sich im Laufe der Fahrt jedoch herausstellte waren 55 Kilometer Strecke auf dieser Piste, welche ausschließlich von allradbetriebenen Fahrzeugen befahren werden konnte, ein sehr ambitioniertes Ziel.

Nach langem Warten auf unseren Jeep, kamen wir erst um ca. 13:30 Uhr in Besisahar los. Bereits nach kurzer Zeit gab es das erste Problem. Einem örtlichen Polizisten gefiel es nicht, dass der Fahrer auf der offenen Ladefläche des Jeeps so viele Leute transportierte. Die Diskussion hierüber dauerte ca. eine Stunde.

Alle hatten sich schon damit abgefunden, dass diese Fahrt wohl hier beendet sein würde. Doch dann kam aus heiterem Himmel auf einmal die unerwartete Wendung … der Polizist hatte den Fahrer anscheinend so unter Druck gesetzt, dass dieser plötzlich in seine Tasche griff und ein paar Geldscheinchen den Besitzer wechselten. Siehe da, von jetzt auf gleich durften alle wieder zurück auf die Ladefläche hüpfen und die Fahrt ging (mit einer Stunde Verspätung) weiter.

Die Piste war rau, das Tal wurde immer enger und wir wurden mächtig durchgeschüttelt.

Schließlich passierte das, worauf ich bereits seit den letzten zehn Kilometern gewartet habe … das Auto gab seinen Geist auf.

Bruch der Achsfederung vorne links … na geil *kotzt*. Der Fahrer rettete seinen alten klapperigen Allrad Jeep der indischen Marke Mahindra ins nächste Dorf. Hier hatte man sich augenscheinlich bereits auf solche Reparaturen spezialisiert. Es wurde geschweißt und gehämmert, um den Wagen wieder frisch zu machen.

Die ganze Aktion dauerte weitere zwei Stunden. Von den geplanten 55 Kilometern hatten wir gerade einmal 20 Kilometer geschafft. Die Sonne verschwand bereits hinter den Bergen und es wurde deutlich kühler. Eine dänische Familie, welche ursprünglich ebenfalls bis nach Chame fahren wollte, zog bereits die Reißleine und blieb über Nacht in dem Ort, in dem unser Jeep den Geist aufgab. Ich selber war hin- und hergerissen, ob ich mich anschließen sollte. Ich entschied mich jedoch, noch einen Ort weiterzufahren. Somit endete meine Fahrt bei Kilometer 25 im kleinen Örtchen namens Chamche.

Chamche war am kommenden Tag damit auch der Startpunkt meiner Wanderung. Bereits ab hier ging es, abseits der Jeep-Piste, auf einem landschaftlich sehr schönen Trail am Fluss das Tal hinauf.

Von nun an ging es stetig bergan. Mein Startpunkt Chamche lag auf einer Höhe von 1.385 Meter. Das Ziel meines ersten Wandertages war das auf 2.200 Meter liegende Örtchen Danaqyu. Mit einer Laufdistanz von 15 Kilometern, ein ganz guter Einstieg in diesen Trek. Die Laufdistanzen wurden mit steigender Höhe immer kürzer. Dies hängt einerseits mit dem abnehmenden Sauerstoffgehalt in der Atemluft und der damit deutlich erhöhten Anstrengung zusammen. Andererseits sollte man, um der Höhenkrankheit vorzubeugen, ab einer Höhe von 3.000 Metern nur noch max. 500 Meter pro Tag weiter aufsteigen.

Die Unterkünfte auf dem Trek waren sehr einfach.

Die Zimmer waren in der Regel Doppelzimmer. Eine Heizung gab es nicht. Die Fenster waren einfachverglast. Die Dusche (wenn vorhanden) und die Toilette befanden sich in der Regel im Hof. Unterhalb von 4.000 Metern gab es noch die Möglichkeit zu duschen. Oberhalb von 4.000 Metern (ab Thorung Phedi) gab es keine Dusche mehr. Da Wasserleitungen in dieser Höhe einfrieren und platzen würden, gab es auf dieser Höhe auch keine westlichen Toiletten mit Wasserspülung mehr. Sein „Geschäft“ verrichtete man nun auf ziemlich verdreckten Plumpsklo’s.

Waschen konnte man sich nur noch mit Eiswasser, welches aus dem im Tal verlaufenden Fluss mit Kanistern ins Camp befördert wurde.

Nachts wurde es in den Zimmern so kalt, dass das Trinkwasser in meiner Wasserflasche einfror. Meine Kamera Akkus und mein Handy nahm ich nachts bereits mit in meinen Schlafsack um ein kältebedingtes Entladen zu vermeiden.

Alles in allem eine sehr eindrückliche Erfahrung, welche einem (mal wieder) vor Augen führt, wie geil der Lebensstandard in Deutschland doch ist.

Für diese manchmal doch sehr gewöhnungsbedürftigen Umstände entschädigten jedoch immer wieder atemberaubende Ausblicke auf die Berge des Annapurna Gebirges.

Ein Anblick, an dem ich mich auch nach einer Woche keineswegs sattgesehen hatte. Wenn man, so wie ich, zum ersten Mal vor solch hohen schönen schneebedeckten Bergen steht (beispielsweise Annapurna III mit 7.555 Metern oder Annapurna II 7.937 Metern) bekommt man den Mund nicht mehr zu und fühlt sich sooooo klein.

Nicht minder beeindruckend war es zu sehen, wie die Menschen in dieser Höhe mit den sehr rauen Lebensbedingungen zurechtkommen. Der Tag beginnt in der Regel mit den ersten Sonnenstrahlen, welche die Kälte der Nacht vertreiben, und endet kurz nach Sonnenuntergang mit einem Abendessen rund um den Holzofen, welcher die einzige Wärmequelle im Haus ist.

Die Monate Oktober / November und April / Mai sind die Haupttrekkingzeiten. In diesen Zeiträumen ist das Wetter gut und somit wird es auch sehr gesellig auf der Route. Diese Erfahrung durfte ich ebenfalls machen und hatte die Möglichkeit sowohl während des Wanderns, als auch am Abend in den Unterkünften eine Menge Leute kennenzulernen.

Bereits am zweiten Wandertag durfte ich so auch meine „Hiking Buddys“ Agathe und Nico aus München kennenlernen, welche mir die weiteren Wandertage mit netten Gesprächen und dem ein oder anderen Tropfen Sonnencrem deutlich angenehmer machten.

Ins Gespräch kamen wir, als Nico mir für die Durchquerung eines Baches freundlicherweise seine Wanderstöcke auslieh. Hey Nico, nochmals vielen Dank dafür 😉

Revanchiert habe ich mich dafür dann in Thorung Phedi. Zwei Tage vorher hatten wir uns in Braga getrennt, weil die Beiden zur besseren Akklimatisierung noch einen Ausflug zu dem 4.920 Meter hoch gelegenen und zwei Tagesetappen entfernten Tilicho Lake machen wollten. Darauf hatte ich keine Lust. Daher verabredeten wir, dass wir uns am Montag (29.10.18) in Thorung Phedi wiedertreffen und gemeinsam über den Thorung La Pass wandern.

Aufgrund der langen Distanz und anspruchsvollen Topographie zwischen dem Tilicho Lake und meiner Bleibe in Thorung Phedi wusste ich bereits, dass die von Nico geplante Etappe sehr ehrgeizig war. Daher rechnete ich, wenn sie es überhaupt schaffen würden, erst am späten Nachmittag mit den Beiden.

Bereits in Braga bat mich Nico darum, den Beiden ein Zimmer in Thorung Phedi zu organisieren. Dies tat ich auch. Auf die Frage des Besitzers der Unterkunft, wann die Beiden denn eintreffen würden, konnte ich jedoch lediglich mit einem leichten Schulterzucken und einem „I think in the late afternoon“ antworten. Er merkte, dass ich mir meiner Aussage nicht wirklich sicher war. Prompt kam nämlich die Frage „Are you sure that they come?“ …. tja, scheiße …. sicher war ich mir da nicht wirklich. Aber ich antwortete, abermals etwas unsicher, „Yeah, I’m sure. They come in the late afternoon.“

Es wurde Mittag und die Unterkunft füllte sich zunehmend mit anderen Wanderern. Es wurde immer schwieriger auf die immer häufiger werdenden Nachfragen des Besitzers der Unterkunft zu antworten. Zwischenzeitlich wollte er wissen, wo die Beiden denn gerade sind und um welche Uhrzeit sie genau eintreffen werden. Er gab mir damit unmissverständlich zu verstehen, dass er diese ganze Aktion zu unsicher fand und das Zimmer gerne an Leute vermieten möchte, die bereits vor Ort waren. Eine Sache, die ich durchaus verstehen kann.

Da es keine Möglichkeit gab mit den Beiden in Kontakt zu treten, um zu erfragen wo sie sind und ob sie es tatsächlich bis nach Thorung Phedi schaffen würden, gab ich schließlich nach und ließ ihn das Zimmer anderweitig vermieten.

Als es bereits dunkel wurde war für mich klar, dass die Beiden heute wohl nicht mehr kommen würden und ich die richtige Entscheidung getroffen hatte. Zwischenzeitlich habe ich mich auch schon mit dem Gedanken angefreundet bereits morgenfrüh den Thorung La Pass mit einem deutschen Pärchen aus Köln zu überqueren.

Ich verließ gerade den geheizten Speiseraum, um durch den dunklen kalten Abend in mein Zimmer zu kommen, als plötzlich Nico in der Tür stand. Völlig erschöpft und abgekämpft. KRASS!!! Ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht mit den Beiden. Für die letzten Kilometer hatten sich die Beiden sogar zwei Pferde gemietet *LOL*

Tja, was nun … wo bring ich die Beiden für diese Nacht unter???

Die zwei vorhandenen Unterkünfte in Thorung Phedi waren restlos ausgebucht. Ein Bett hatte ich in meinem Zimmer noch frei. Hmm, mal überlegen … wir haben zwei Betten für drei Leute … könnte kuschelig werden. Das Nico mit seinem Sommerschlafsack und ein paar Decken auf dem Boden schläft, war bei einer Außentemperatur von – 5 bis – 10 Grad in dieser Nacht nicht wirklich eine Option.

Wir fanden schließlich die Lösung die beiden Betten zusammenzuschieben und (wie die Sardinen in der Büchse) quer nebeneinander zur eigentlichen Schlafrichtung zu schlafen. Nicht bequem, aber besser als nichts!

Am kommenden Tag (30.10.18) stiegen wir, noch ziemlich mitgenommen von der letzten Nacht, schließlich gemeinsam in das 400 Meter höher gelegene High Camp auf, um von dort, nach einer weiteren kurzen Nacht, in den frühen Morgenstunden des 31.10.18 den höchsten Punkt und Höhepunkt dieses Treks (Thorung La Pass / 5.400 Meter) zu überqueren.

Die Passüberquerung war das Härteste, was ich auf diesem Trek erfahren durfte. Wir begannen den Aufstieg in Eiseskälte und absoluter Dunkelheit um ca. 4:30 Uhr. Es ging steil bergan. Um uns herum die Silhouetten der umliegenden Berge und über uns ein Sternenhimmel wie ich ihn noch nie zuvor gesehen habe. Atemberaubend! Trotz aller Anstrengung und Kälte ein wunderschönes Erlebnis.

Die geplante Wanderzeit bis zum Pass hatten wir mit ca. 4 Stunden kalkuliert. Um 6:00 Uhr ging allmählich die Sonne über den Bergen auf und es wurde spürbar wärmer. Sogenannte Porter (einheimische Gepäckträger) zogen an uns vorbei. Vor diesen Typen kann ich nur meinen Hut ziehen. Diese Männer schleppen Lasten von bis zu 35 Kilogramm an einem Trageriemen, welchen sie lediglich über ihre Stirn legen, über die Berge. Jegliche Last liegt hierbei auf dem Kopf und dem Nacken des Trägers!!! Die Ausrüstung, wie beispielsweise festes Schuhwerk und warme Kleidung, lässt oft zu wünschen übrig. Viele von ihnen sind in Flip-Flops und Joggingbuchse unterwegs! Eine absolut übermenschliche Leistung!

Wie geplant erreichten wir die Passhöhe nach etwa vier Stunden um ca. 8:30 Uhr. Ein tolles Erlebnis.

Nach ein paar Fotos ging es schließlich an den nicht minder anstrengenden Abstieg in das 1.600 Meter tiefer gelegene Muktinath. Leider versagte gleich zu Beginn dieses langen Abstieges einer meiner beiden Wanderstöcke. Kein guter Anfang. Schließlich habe ich mir die Dinger doch extra zur Schonung meiner Kniegelenke für diesen Abstieg gekauft. Nun muss es also leider der eine verbleibende Stock tun.

Im Tal von Muktinath angekommen, war die Luft bei allen ziemlich raus. Ein seeeeehr anstrengender Tag ging zu Ende. Und mit dieser Königsetappe neigte sich auch diese Wanderung einem Ende zu.

Der Plan war es, unsere Annapurna Circuit Wanderung in Jomsom zu beenden und somit am morgigen Tag (01.11.18) die letzten 16 Kilometer von Muktinath, über das Lubra-Tal, nach Jomsom abzusteigen.

In Jomsom gab es einen Flugplatz. Mit etwas Glück konnten wir für den Folgetag (02.11.18) noch drei Plätze in einem Propellerflugzeug ergattern, welches uns wieder zurück nach Pokhara brachte. Dieser zwanzigminütige Flug ersparte uns eine erneute achtstündige Fahrt mit einem dieser klapperigen Jeeps.

Und ja, was soll ich sagen ….. WAS FÜR EIN GEILER WANDERTRIP! Das war die anstrengendste aber auch die schönste Wanderung, die ich bis jetzt erleben durfte.

Und an dieser Stelle auch noch mal ein ganz herzliches Dankeschön an Agathe und Nico. Es war mir eine Freude euch begleiten zu dürfen. Danke für die schöne Zeit. Es hat mir sehr sehr viel Spaß gemacht!

Für diejenigen unter euch, die es interessiert … hier nochmal ein paar Fakten und Zahlen zu den von mir gewanderten Etappen:

Annapurna Circuit Trek

  1. Chamche (1.385m) – Danaqyu (2.200m) 15 Kilometer / 22.10.18
  2. Danaqyu (2.200m) – Bhratang (2.850m) 19 Kilometer / 23.10.18
  3. Bhratang (2.850m) – Ngawal (3.680m) 19 Kilometer / 24.10.18
  4. Ngawal (3.680m) – Braga (3.450m) 6 Kilometer / 25.10.
  5. Ruhetag zur Akklimatisierung – Bhraga (3.450m) + Aufstieg zum Icelake (4.635m) / 26.10.18
  6. Braga (3.450m) – Yak Kharka (4.050m) 9 Kilometer / 27.10.18
  7. Yak Kharka (4.050m) – Thorung Phedi (4.450m) 6 Kilometer /28.10.18
  8. Ruhetag zur Akklimatisierung – Thorung Phedi (4.450m) + Aufstieg zum High Camp (4.850m) / 29.10.18
  9. Thorung Phedi (4.450m) – High Camp (4.850m) 1 Kilometer / 30.10.18
  10. High Camp (4.850m) über Thorung La Pass (5.400m) nach Muktinath (3.800m) 15 Kilometer / 31.10.18
  11. Muktinath (3.800m) – (Abstieg durch das Lubra-Tal) – Jomsom (2.720m) 16 Kilometer / 01.11.18